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Europa > Ungarn > Nordungarn > Mátra Mountains > Gyöngyös
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Gyöngyös, Ungarn

Gyöngyös

Die Heimat der Weine

Die Heimat der Weine

vom Matra-Gebirge

vom Matra-Gebirge

Die Stadt ist hauptsächlich durch ihre Weinkultur bekannt, doch zahlreiche Touristen besuchen sie auch wegen ihrer fachkundig restaurierten historischen Altstadt sowie wegen der von hier aus gut erreichbaren Tourismus- und Skizentren in der Matra. Wenn man nach Nordungarn reist, lohnt sich ein Besuch hier schon allein deshalb, um die saphirfarbigen Weine zu kosten und sich damit in die Matra-Landschaft einzufühlen.

Gyöngyös, Ungarn

Am Ende des 11. Jahrhunderts entfaltete sich in den Siedlungen aus der Zeit der Landnahme ein blühendes wirtschaftliches Leben. Laut den Aufzeichnungen eines Anonymus zogen die Ungarn unter der Führung der Fürsten Ed und Edumer in dieses Gebiet und begründeten den Stamm Aba, von Arpad erhielten sie Mátraalja als Stammsitz. Nach der Zerstörung durch den Tatarensturm kam das Land in den Besitz der Familie Csobánka, sie erbauten bei Várbérc in der Nähe des heutigen Mátrafüred eine Burg, von wir heute nur noch Ruinen finden.

Erst 1334 erhielt sie Stadtrang durch König Róbert Károly (Karl I.), was sie vor allem dem sich in nordöstliche Richtung entfaltenden Weinhandel zu verdanken hatte. Im 15. Jahrhundert siedelten sich Franziskaner in der Stadt an, deren Besitz zwar später gefährdet wurde durch die sich auf die Kirchengüter beziehenden Erlasse Josefs des Zweiten, dem österreichischen Kaiser, doch Karl Eszterhazy, der Erlauer Bischof rettete sie damit, dass er sie mit der Heilung der körperlichen und seelischen Leiden der Bevölkerung betraute.

Gyöngyös, Ungarn

Franziskanerkirche und Kloster (Ferences templom és kolostor)

Der Gebäudekomplex steht auf der östlichen Seite des Bártok-Platzes, darin wird die einzige intakte Franziskaner-Bibliothek mittelalterlicher Herkunft Ungarns aufbewahrt, deren Sammlung schon vor 500 Jahren bedeutend war.

In der Franziskanisch-Ständischen Kirche wurde der berühmteste General des Freiheitskampfes gegen die Österreicher, János Bottyán, genannt Vak Bottyán beigesetzt, der der Pest zum Opfer fiel.

Gyöngyös, Ungarn

Die Großkirche oder Sankt-Bartholomäus-Kirche

Die Großkirche (Nagytemplom) oder St.-Bartholomäus-Kirche (Szent Bertalan-templom) wurde um 1350 anstelle einer älteren Kirche erbaut. Während des 15. Jahrhunderts wurde sie zur gotischen Hallenkirche umgestaltet. Am südlichen Seitentor bringt eine Gedenkglocke zur Kenntnis, dass hier 1917 ein enormes Feuer wütete, das auch die Kirche beschädigte. Das Feuer zerschnitt das damalige Gesicht der Stadt, da jedoch der Wiederaufbau erfolgreich war, können die Bürger von Gyöngyös heute stolz auf ihre Altstadt sein.

Gyöngyös, Ungarn

Das Rákóczi-Haus (Rákóczi-ház)

Während des Rákóczi-Freiheitskampfes führte hier der Fürst mit dem Abgesandten des Kaisers Friedensverhandlungen, deshalb trägt das Haus zum Gedenken seinen Namen.

Die Almássy-Kurie (Almássi-kúria)

Während der napoleonischen Kriege wurde die heilige Stephanskrone bei drei Anlässen im Haus des Kronhüters in der Almássy-Kurie bewahrt.

Die Orthodoxe Kirche (Ortodox templom)

Während der Türkenzeit siedelten sich die Gründer der Kirchengemeinde, unter ihnen griechische, makedonische, armenische, serbische und andere ausländische Kaufleute des türkischen Reiches hier an. Die Kirche ist heute nicht mehr in Betrieb.

Eigenschaften, Merkmale

Art:

Kleine Stadt (Kleinstadt, Landstadt)

Position:

Europa (Kontinent)  >  Ungarn (Land)  >  Nordungarn (Tourismusregion)  >  Komitat Heves (Komitat)  >  Mátra Mountains (Geographischen Region)

GPS-Koordinaten: Breiten 47°46'30", Längengrad 19°55'41" (N47 46.5 - E19 55.68)

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